Zu eifrige “gefällt mir”-Klicker werden bei Facebook geblockt

Uns erreichte eine merkwürdige Nachricht: Wer auf Facebook zu viel “gefällt mir” klickt, wird geblockt.

So soll die Nachricht aussehen, die man dann bekommt:
Du wurdest vom Verwenden von „Gefällt mir“ blockiert, weil du diese Funktion wiederholt missbraucht hast. Diese Blockierung kann von ein paar Stunden bis hin zu ein paar Tagen andauern. Bitte sei vorsichtig, wenn du diese Funktion wieder verwenden kannst. Weiterer Missbrauch dieser Funktion kann zur dauerhaften Sperrung deines Kontos führen. Weitere Informationen dazu erhältst du auf der FAQ-Seite.

Ursprung kann der neue Hype um gekaufte Fans sein, den Facebook damit unterbinden will. Hier werben Seiten im Internet Fans an, die für “gefällt mir”-Klicks bezahlt werden.
Wer also innerhalb kürzester Zeit zu viele “gefällt mir”-Klicks tätigt, der bekommt von Facebook eine entsprechende Verwarnung.

Atomkraft nein danke – auch für uns

Tschernobyl und jetzt auch Japan haben es gezeigt: Atomkraft ist gefährlich!
In Tschernobyl kann man die Auswirkungen des Atom-Gaus noch heute spüren – ganze Landstriche sind auf Jahrzehnte und vielleicht länger verstrahlt. Auch  Japan wird (zu) viele Jahre mit der Verseuchung der Natur zu kämpfen haben und auch hierzulande wird der Widerstand gegen die Atomkraft immer stärker. Die Menschen wollen sich nicht mehr belügen lassen von den Atomkonzernen und deren Lobbys. Viele von Euch wechseln deshalb jetzt zu Ökostromanbietern und das ist gut so!

Wir als Agentur haben vor zwei Jahren beschlossen unseren Strom nur noch aus ökologischen Quellen zu beziehen und sind deshalb zu Lichtblick gewechselt. Wir haben das gemacht, weil es das Mindeste ist, was man als mündiger Konsument tun kann und muss. Wir beziehen aber nicht nur Ökostrom sondern haben gleichzeitig beschlossen unseren Stromverbrauch erheblich zu senken. Alle unsere Mitarbeiter sind in diesen Prozess eingebunden.

Wir möchten dies als Anregung posten, damit möglichst viele Unternehmer und Unternehmen auch wechseln. Wir können gemeinsam ein Zeichen setzen!

Wer denkt, dass unsere Atomkraftwerke sicher sind, dem sei gesagt: das ist eine Lüge! Schau Dich um im Netz, informiere Dich.

45min – Die Atomlüge – Von wegen billiger und sicherer Strom.

Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Japan!

Facebook Questions kommt: Wie Ihr bald einfach Umfragen erstellt

Wir finden ENDLICH!  Facebook führt das Umfragetool “Questions” auf den Unternehmens-Seiten und in Privatprofilen ein. Das heißt für Euch: keine externen Tools mehr um Umfragen erstellen zu können. 

Questions ist bald auf allen Seiten (Privat- und Unternehmens-Seiten) in der Statusleiste, neben Fotos, Links und Videos verfügbar und ganz einfach zu handhaben. Mit der Questions-Funktion wird es Euch endlich ermöglicht , ganz schnell und einfach Fragen an Freunde und Fans zu stellen. Durch offene und geschlossenen Frageformen sind auch Umfragen möglich. Die Freunde oder Fans können mit nur einem einzigen Klick an der Facebook-Seiten Umfrage teilnehmen oder auch einfach eine weitere Antwortmöglichkeit hinzufügen.

Wie Facebook-Seiten jetzt zu Places werden

Extra einenPlace anlegen und diesen claimen gehört wohl jetzt der Vergangenheit an. Wer seine Adresse in der Page angibt oder seine bestehende Adresse einmal löscht und wieder eingibt, der hat ab sofort diese Funktionalität auf seiner Seite.

 Weiterhin besteht die Möglichkeit eine Seite unter der Kategorie “Lokales Unternehmen oder Ort” neu anzulegen. Diese Seiten bekommen ebenfalls nach Eingabe der Adresse die Places Funktionen. Die dadurch entstandenen neuen Orte erhalten im iPhone zusätzliche Funktionen, wie etwa ein Profilbild oder die Unterseiten Pinnwand und Fotos.

Die Places, die Facebook selbst von Unternehmen angelegt hatte müssen jetzt nicht mehr geclaimt werden um sie zu sichern (außer Orte, die nicht an einer Straße liegen und derzeit nur über Geokoordinaten verortet werden können). Du kannst sie melden, mit einem Verweis auf ein bestehendes Duplikat.

einfach den zu duplizierenden Ort angeben

Achtung bei Videolinks: sogenannte “Clickjacking”-Betrüger unterwegs

Schockierende Videos oder absurde Themen, wie z.B. Christina Aguilera verhaftet oder Charlie Sheen gestorben.
Die Links zu den Videos kommen angeblich von einem Eurer Bekannten. Ach, kann man ja mal klicken. Falsch!

Denn Ihr bekommt keinen Film zu sehen.  Sobald Ihr diesen Link anklickt, löst das einen unsichtbaren “Gefällt mir”-Button von Facebook aus und seid Ihr eingeloggt, dann erscheint auf allen Pinnwänden Eurer Freunde auch ein Link. Ihr werdet also zu Spamschleudern. Weiterhin besteht die Gefahr, dass Ihr Eure Rechner mit einem Virus verseucht.

Einige Links leiten Euch zu Fakeseiten wie TouTube oder FbTube und fordern Euch dann auch noch auf Sofware zu installieren oder den Zugriff auf Eure FB-Daten zu erlauben. Also Vorsicht und genau hinsehen!

„Gefällt mir“ ersetzt „Teilen“ Button

Der „Gefällt mir“ Button wird bei Facebook künftig die Funktionen des „Teilen/Share“ Buttons ersetzen.  Die alte Funktionalität des „Teilen/Share Button“ soll mit der Zeit verschwinden.

Bisher war es so, dass der „Gefällt mir“ Klick eines Nutzers  auf einer externen Seite, nur durch einen einfachen Hinweis auf der Facebook-Seite angezeigt wurde,  Z.B. Max Mustermann gefällt Lennix. Jetzt ist das anders. Ein „Gefällt mir/Like“ Klick auf einer externen Webseite führt nun automatisch auch zum Posten des Links auf der Pinnwand des Nutzers.

Der „Teilen/Share“ Button ist nun auch aus der Facebook Dokumentation entfernt worden so dass die Suche nach „Teilen/Share“ direkt zum “Gefällt mir/Like” Button führt.

Erste Abmahnung wegen „Like Button“

Im Netz sind wir auf einen Hinweis gestoßen, dass eine erste Abmahnung erteilt wurde.  Aktuell wurde ein Unternehmen abgemahnt, das auf seiner Webseite den „Like Button“ integriert hat ohne eine Datenschutzerklärung zum Thema bereitgestellt zu haben.

Das Problem beim „Like Button“ ist, dass dieses Tool bestimmte personenbezogene Daten von den Besuchern der Website an Facebook überträgt.  Welche Daten das sind ist nicht klar.

Noch ist auch nicht klar wie die aktuelle Rechtslage zum Thema aussieht. Es gibt Stimmen, die behaupten, diese Abmahnungen haben keinen Erfolg. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Stimmen, die sagen, dass man sich darauf nicht verlassen sollte.

Wird man abgemahnt, dann sollte man folgendermaßen reagieren:

Nie eine Unterlassungserklärung ohne fachanwaltliche Prüfung unterschreiben.

Solange Gerichte noch nicht über derartige Abmahnungen entschieden haben, sollte man als Webseitenbetreiber seine Datenschutzbestimmungen zum Thema  fachanwaltlich ergänzen lassen. In einem derartigen Hinweis sollte u.a. enthalten sein, dass auf der betreffenden Webseite Plugins von Facebook eingesetzt werden, die eine Verbindung zu den Facebook-Servern herstellen.

Neuer Facebook-Song “Gefällt mir”

Fünf Studenten aus München haben jetzt ein Lied über wenig aussagekräftige Einträge von prominenten Facebook-Nutzern geschrieben. Die Band nennt sich Voxenstopp und hat das Lied auf  You Tube veröffentlicht.

In “Gefällt mir” machen sich die Fünf  z.B. über Einträge von Tagesschau-Sprecher Jan Hofer oder Moderatorin Ina Müller lustig:  “Jan wünscht Ina süße Träume… gefällt mir… und Ina hat ihn furchtbar gern”.

Da der “Dislike-Button” bei Facebook fehle, über den man sein Missfallen über die unzähligen unsinnigen Kommentare ausdrücken kann, müssen ihnen die Beiträge ja gefallen, so die fünf Münchener.

Facebook vielleicht bald über SIM-Karte nutzbar

Die niederländische Aktiengesellschaft Gemalto beschäftigt sich u.a. mit der Herstellung von SIM-Karten für Handys. Gemalto will jetzt, in Zusammenarbeit mit Facebook, die Facebook-Nutzung über eine SIM-Karte anbieten, in der die Java-Anwendung eingebettet ist. „Facebook for SIM“ wurde im Februar auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt.

Laut Gemalto soll „Facebook for SIM“ – dann von jedem Handy aus – den Zugriff auf Facebook-Funktionen wie Status-Updates, Kontaktanfragen, Pinnwand-Einträge oder Nachrichten zulassen. Dazu ist keine Datenverbindung nötig, denn die Übermittlung aller Daten erfolgt über SMS. Will der Nutzer z.B. eine Meldung an seine Pinnwand posten, dann wird diese als SMS auf dem Handy eingegeben per SMS an Facebook gesandt und erscheint dort. Erhält man eine Nachricht oder einen neuen Pinnwandeintrag, dann wird diese Nachricht per SMS auf´s Handy gesandt.

„Facebook for SIM“ soll für Prepaid- und Vertragsmodelle anwendbar sein. Nach einer Testphase, in der der Dienst gratis angeboten wird, wird die Nutzung aber ein monatliches Abo erfordern.

Unser Fazit:
Lustig, was aus der guten alten SIM „rauszuholen“ ist.
Gut für alle die kein Smartphone besitzen oder ein älteres Gerät ihr Eigen nennen.

Polizeidienststelle Hannover auf Facebook

Die Polizeidienststelle Hannover ist seit einigen Monaten auf Facebook vertreten. Ausschlag hierzu gab das Verschwinden einer 20-jährigen Frau aus Burgwedel von der monatelang jeder Spur fehlte. Bei den Ermittlungen fanden die Beamten heraus, dass sich die Frau viel im Internet aufgehalten hat und bei Facebook über 100 Kontakte hatte. Beamte der Polizeidirektion Hannover beschlossen daraufhin neue Wege in der Fahndung nach Personen zu beschreiten. Auf der Plattform Facebook sollen ausschließlich Mitteilungen wie Zeugenaufrufe verbreitet werden.

So modern die Fahndungsmethoden der Polizeidienststelle Hannover auch sein mögen – muss man sich doch auch auf Facebook an bestimmte Regeln halten. Laut den Facebook-Nutzungsbedingungen dienen Privatprofile lediglich dazu als Person Kontakt mit anderen Personen aufnehmen zu können. Informationen von einem Unternehmen/Institution gehören statt dessen auf Unternehmens-Seiten. Des Weiteren fällt bei diesem Profil auf, dass man keine Freundschaftsanfragen stellen kann. Auch wenn dies natürlich in diesem Fall auch falsch wäre.
Man kann aus diesem Beispiel mal wieder sehen, dass es doch nicht ganz so leicht ist auf Facebook zu agieren, wie man es sich vielleicht manchmal vorstellt.

Liebe Polizei Hannover – wir finden es toll und modern, dass ihr jetzt auch über Facebook agieren möchtet. Leichter macht ihr es euch aber, wenn ihr eine Unternehmen-Seite anlegt und darüber agiert.